Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland

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Basisdaten
Offizieller Name: Arbeitsgemeinschaft
Mennonitischer Gemeinden
in Deutschland (AMG)
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Mitgliedschaft: Mennonitische Weltkonferenz.
Örtliche Gemeinden: 55
Gemeindeglieder: 5.600 (Quelle: Mennonitisches Jahrbuch).
(ohne Kinder,
Angehörige und Freunde)
Anschrift: Arbeitsgemeinschaft
Mennonitischer Gemeinden
Frieder Boller, Vorsitzender
Stauferstraße 43
85051 Ingolstadt
Offizielle Website: www.mennoniten.de

Die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. (AMG) vereinigt folgende drei mennonitische Regionalkonferenzen mit insgesamt 55 Gemeinden.

Die AMG wurde 1990 als Körperschaft des öffentlichen Rechts gegründet. Mitglieder sind unten aufgeführte drei Regionalverbände (VDM, ASM und VdM). Die AMG ist ein Zusammenschluss von Gemeindeverbänden die ihren Ursprung in der Täuferbewegung der Reformationszeit haben.


Ziele der AMG


Geschichte der AMG

Ausgehend von Unzufriedenen des Verbands VdM und der Vereinigung VDM über die zwei konkurrierenden Gemeindeblätter (Die Gemeinde Unterwegs und Mennonitische Blätter), setzten sich ab Anfang der Achtzigerjahre Delegierte beider Seiten zusammen, um herauszufinden inwieweit eine Zusammenarbeit möglich ist.

Als erste Konsequenz wurde 1983 ein Gemeindetag deutscher Mennoniten veranstaltet, der seitdem alle drei Jahren statt findet.

Nach vielen Gesprächen wurde dann 1990 die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. (AMG) mit Sitz in Bolanden-Weierhof gegründet.

Verbände in der AMG

Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden (VDM), mit Mitgliedsgemeinden in Nord- und Westdeutschland


Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Mennonitengemeinden (ASM), mit Gemeinden in der Pfalz, in Rheinhessen und in Frankfurt.


Verband deutscher Mennonitengemeinden (VdM), mit Gemeinden in Bayern, Baden-Württemberg, der Pfalz und Sachsen-Anhalt.

Persönliche Werkzeuge