Mennoniten-Brüdergemeinde (MB)

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Die Mennoniten-Brüdergemeinde, heute einer der bedeuteten mennonitischen Gruppen Weltweit. Sie entstand aus der Erweckungsbewegung innerhalb der Mennoniten, welche einen oft beschriebenen Muster folgte.


Inhaltsverzeichnis

Erweckung

Einige wenige erschrecken über sich selbst und ihre Kompromisse, welche Ihnen die Umwelt abfordert. Dem inneren Kämpfen und Ringen folgt der Entschluss, sich unter dem Wort Gottes zu einer sichtbaren Gemeinde der Gläubigen zusammenzuschließen.

Bei der Mennoniten-Brüdergemeinde kam der Anstoß von außen, durch einen Württemberger Neupietist Eduart Wüst aus Murrhardt. Der Pfarrer Wüst hatte sich mit der Landeskirche überworfen und diente anschließend als Lutherischer Pfarrer in den Gemeinden Südrusslands. Er predigte dabei auch oft in den mennonitischen Kolonien, besonders gern in Gnadenfeld – Molotschna. Dabei rief er eindrücklich zu Buße und Bekehrung, da er die Wiederkunft Christi nahe sah. Er forderte ein glaubensgerechtes Leben in der Einheit von Wort und Tat, verknüpft mit dem missionarischen Auftrag Christi.

Seine Predigt und Ermahnung fiel auf fruchtbaren Boden, was eine geistige Erneuerung in den mennonitischen Kolonien erweckte.

Es waren zunächst nur wenige, die sich zum Studium der Bibel und zu Gebetsgemeinschaften in den Häusern weitab der Gemeindezentern trafen. Sie übten Kritik am, wie sie meinten, geistlichen Verfall der Mennoniten und der Unbeweglichkeit der Ältesten in der Gemeinde, welche nach ihrer Ansicht ungehorsam gegenüber dem Wort Gottes seien und den sittlichen Verderb zuließen.

Spaltung

Als im Jahr 1859 eine Gruppe ohne einen Ältesten das Nachtmahl feierte, erregte dies nicht nur großes Aufsehen, sondern es leitete den Bruch ein.

In der Folge erklärten im Jahr 1860 achtzehn Brüder ihren Austritt aus der Mennonitengemeinde und gründeten eine unabhängige Gemeinde.


Veränderungen

Gemeindeleben, Ansprache untereinander, Ziele


Zusammenarbeit

Weltliche Fragen,


Auswanderung nach Amerika

Persönliche Werkzeuge