Mennonitisch-Katholischer Dialog:2001
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Mennonitisch-Katholischer Dialog
Sach- und Worterklärung 2
- 101. Vgl. Lumen gentium, 48; Phil 2,12. In den Ausführungen über das Verhältnis zwischen Israel und der Kirche beschreibt Lumen gentium, 9 das sakramentale Wesen der Kirche so: "Wie aber schon das Israel dem Fleische nach auf seiner Wüstenwanderung Kirche Gottes genannt wird (2 Esr 13,1; vgl. Num 20,4; Dt 23,1 ff.), so wird auch das neue Israel, das auf der Suche nach der kommenden und bleibenden Stadt (Hebr 13,14) in der gegen-wärtigen Weltzeit einherzieht, Kirche Christi genannt (vgl. Mt 16,18). Er selbst hat sie ja mit seinem Blut erwor-ben (vgl. Apg 20,28), mit seinem Geist erfüllt und mit geeigneten Mitteln sichtbarer und gesellschaftlicher Ein-heit ausgerüstet. Gott hat die Versammlung derer, die zu Christus als dem Urheber des Heils und dem Ursprung der Einheit und des Friedens glaubend aufschauen, als seine Kirche zusammengerufen und gestiftet, damit sie allen und jedem das sichtbare Sakrament dieser heilbringenden Einheit sei".
- 102. "Konstitution über die heilige Liturgie", Sacrosanctum concilium, 61.
- 103. Vgl. Sacrosanctum concilium, 59; Lumen gentium, 40,1; Gaudium et spes, 38,2.
- 104. Vgl. Sacrosanctum concilium, 7.
- 105. Vgl. Sacrosanctum concilium, 8.
- 106. Vgl. Lumen gentium, 11,1.
- 107. Vgl. Sacrosanctum concilium, 41,2.
- 108. Unitatis redintegratio, 22; "Direktorium zu Ausführung ...", a.a.O., Anm. 41.
- 109. Vgl. Origenes, In Romanis, V, 9: PG 14, 1047; vgl. Augustinus, De Genesi ad litteram, X, 23, 39: PL 34, 426; De peccatorum meritis et remisione et de baptismo parvulorum ad Marcellum, I, 26, 39: PL 44, 131. In der Tat sprechen drei Stellen der Apostelgeschichte (16,15; 16,33; 18,8) von der Taufe eines ganzen Hauses oder einer ganzen Familie. Siehe auch Irenaeus, Adv. Haereses II, 22,4: PG 7, 784; Harvey I, 330. Viele Inschriften vom frühen 2. Jahrhundert an geben kleinen Kindern den Titel "Kinder Gottes", ein Titel, der nur Getauften verliehen wurde, oder sie erwähnen ausdrücklich, dass sie getauft wurden. Vgl. z.B. Corpus Inscriptionum Graecarum, 9727, 9801; 9817; E. Diehl (Hg.), Inscriptiones Latinae Christianae Veteres (Berlin: Weidmann, 1961), nos. 1523 (3), 4429 A. Zu einer umfassenden Studie der Frage der Kindertaufe im Zusammenhang mit den Riten der christlichen Initiation siehe Maxwell E. Johnson, The Rites of Christian Initiation: Their Evolution and Interpretation (Collegeville: The Liturgical Press, 1999).
- 110. Hippolyt von Rom, Traditio Apostolica, 21.
- 111. Ritus der Kindertaufe, Einführung. Siehe auch die Instruktion der "Kongregation für die Glaubenslehre", Pastoralis actio (20. Oktober 1980), 14 = Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls, Nr. 24, die feststellt: "Die Tatsache, dass kleine Kinder noch nicht persönlich ihren eigenen Glauben bekennen können, hindert die Kirche nicht daran, sie zu taufen, da sie sie in Wirklichkeit in ihrem eigenen Glauben tauft." Dieser Lehrpunkt wurde klar durch den heiligen Augustinus definiert: "Wenn Kinder herbeigebracht werden, um geistliche Gnade zu erhalten", schrieb er, "dann sind es nicht so sehr diejenigen, die sie auf den Armen halten und sie herbeibringen - obwohl diese, wenn sie gute Christen sind, in diejenigen miteingeschlossen sind, die die Kinder herbeibringen - , als vielmehr die ganze Schar der Heiligen und gläubigen Christen ... Es geschieht durch die Gesamtheit der Mutter Kirche, die in den Heiligen gegenwärtig ist, weil sie als ganze alle und jeden einzelnen von ihnen ge-biert" (Epist. 98, 5; PL 33, 362; vgl. Sermo 176, 2, 2: PL 38, 950). Diese Lehre wird vom heiligen Thomas von Aquin und allen Theologen nach ihm wiederholt: Das Kind, das getauft wird, glaubt nicht aufgrund eigener Rechenschaft, durch einen persönlichen Akt, sondern durch andere, "durch den Glauben der Kirche, der ihm mitgeteilt wird" (Summa Theologica, IIIa, q. 69, a. 5, ad 3; vgl. q. 68, a. 9, ad 3). Dieselbe Lehre kommt auch im neuen Taufritus zum Ausdruck, wenn der Zelebrant die Eltern und Paten bittet, den Glauben der Kirche zu be-kennen, den Glauben, in dem die Kinder getauft werden (Ordo baptismi parvulorum, Praenotanda, 2; vgl. 56).
- 112. Vgl. Lumen gentium, 11.
- 113. Der Begriff Gedächtnis (hebräisch zikkaron, griechisch anamnesis) ist ein terminus technicus, der nicht nur das Sich-Erinnern an vergangene Ereignisse meint, sondern die Verkündigung der Machttaten (mirabilia Dei), die von Gott für uns gewirkt worden sind (Ex 13,3). Im liturgischen Feiern werden diese Ereignisse in einer bestimmten Weise gegenwärtig und wirklich.
- 114. Vgl. Katechismus der Katholischen Kirche in Verbindung mit dem offiziellen lateinischen Text (Vatikan-stadt: Libreria Editrice Vaticana, 2000), Nr. 1359.
- 115. Vgl. Sacrosanctum concilium, 7.
- 116. Die Mennoniten vermieden den Gebrauch des Terminus "Sakrament", weil sie den von ihnen so genannten "Sakramentalismus" fürchteten, die Versuchung, dem Ritual und seinen Elementen als solchen übernatürliche Kraft beizulegen. Selbst dann wurde die Bezeichnung "Sakrament" gelegentlich gebraucht, z.B. in Art. 26 des Bekenntnisses von Hans Ris (1766), die festhält: "Dass der Herr dieses Sakrament (kursiv durch uns) in der Absicht eingesetzt hat, dass es von seinen Jüngern und in seiner Kirche allezeit beachtet werden sollte, ist klar zu erkennen" (Loewen, a.a.O., S. 98).
- 117. Ein jüngerer Entwurf der täuferischen Gemeindeordnungen fügt die "Gemeindedisziplin" hinzu, obwohl sie als Ordnung nicht allgemein anerkannt wird. Die Kirchenzucht ersetzte das Sakrament der Buße; sie folgte dem neutestamentlichen Modell (Mt 18,15-18), indem sie dem Sünder die Gelegenheit zu Reue, Vergebung und Wie-deraufnahme in die die Gemeinschaft der Kirche bot. Siehe C.A. Snyder, Täuferische Saat - Weltweites Wachs-tum (Weisenheim: Agape, 2003), S. 26 ff.
- 118. Ein anderer Weg, die Bedeutung der Taufe zu umreißen, würde einem frühen Schema folgen, das von Täu-fern auf der Grundlage von 1 Joh 5,7-8 entwickelt wurde; es wird verstanden als eine Bezugnahme auf einen dreifachen Entwurf: Geisttaufe, Wassertaufe und Bluttaufe. Vgl. "Confession of Faith According to the Holy Word of God" (ca. 1600), 21, in: Thielemann J. van Braght, Märtyrerspiegel, a.a.O., S. 396 ff.
- 119. H.S. Bender, "Walking in the Resurrection", in: The Mennonite Quarterly Review 35 (1961) 11-25.
- 120. Dordrechter Bekenntnis, in: Benjamin Eby, Kurzgefasste Kirchengeschichte, Berlin, Kanada 1841, S. 179.
- 121. Ris Confession, Art. 25, Loewen, ebd., S. 97.
- 122. Loewen, ebd., Art. 9, S. 306.
- 123. Dordrechter Bekenntnis, Art. 7., a.a.O., S. 179.
- 124. Vgl. Ris Confession, Art. 25, Loewen, ebd., S.97 f.
- 125. Schleitheimer Bekenntnis, Art. 3, in: H. Fast (Hg.) der linke Flügel der Reformation, Bremen 1962, S. 64.
- 126. Ris Confession, Art. 26, Loewen, ebd., S. 98.
- 127. Ein mennonitisches Glaubensbekennis, 12, a.a.O., S. 64.
- 128. Vgl. John D. Rempel, The Lord's Supper in Anabaptism (Scottdale/Waterloo: Herald Press, 1993). Rempel sagt, dass die Täufer "die Kirche als Gemeinde zum Handlungsträger des Brotbrechens machten. Es gibt zwar einen Vorsteher, der die Ordnung und Autorität der Gemeinde darstellt, aber die Gemeinde vollbringt die Hand-lung. Der Geist ist in ihrem Handeln gegenwärtig; er wandelt sie um, so dass sie als der Leib Christi wiederher-gestellt werden. Das Leben der Gemeinde, die in ihrem Glauben und in ihrer Liebe geheiligt ist, heiligt die Ele-mente" (S. 34).
- 129. Vgl. Schleitheimer Bekenntnis, 3, Fast, a.a.O., S. 63.
- 130. Katechismus der katholischen Kirche, 1374, der das Konzil von Trient (1551), DS 1651, zitiert.
- 131. Das Stehen in Gemeinschaft mit dem Ortsbischof und mit dem Bischof von Rom wird als Zeichen der und als Dienst an der Einheit der Kirche verstanden.
- 132. Vgl. Apg 2; Lumen gentium 1, 9 und besonders 13; Gaudium et spes, 42.
- 133. Lumen gentium, 1, 4, 9, 13.
- 134. Gaudium et spes, 42.
- 135. Vgl. Sollicitudo rei socialis, 38-40, 45 = Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls, Nr. 82; Centesimus an-nus, 52 = Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls, Nr. 101.
- 136. Vgl. Sacrosanctum concilium, 9-10; Lumen gentium, 3, 7; Sollicitudo rei socialis, 48.
- 137. Vgl. Gaudium et spes, 24-25, 32.
- 138. Vgl. Lumen gentium,1; Gaudium et spes, 4, 6, 24-25; Sollicitudo rei socialis, 45.
- 139. Sollicitudo rei socialis, 39. Vgl. Jak 3,18.
- 140. Vgl. Lumen gentium, 39.
- 141. Vgl. Lumen gentium, 41.
- 142. Vgl. Gaudium et spes 43, 88-91; Sollicitudo rei socialis, 42-43, 47; Centesimus annus, 58; Papst Johannes Paul II., Botschaft zum Weltfriedenstag 1993, "Wenn du den Frieden willst, reich deine Hand den Armen". Vgl. Mt 25,31-46; Lk 14,15-24; Jak 2,1-7.
- 143. Vgl. Gaudium et spes, 28; Sollicitudo rei sacilais, 40; Evangelium vitae, 41 = Verlautbarungen des Apostoli-schen Stuhls, Nr. 120.
- 144. Vgl. Papst Johannes Paul II., "Kein Friede ohne Gerechtigkeit. Keine Gerechtigkeit ohne Vergebung", Bot-schaft zum Weltfriedenstag 2000.
- 145. Centesimus annus, 23, 25.
- 146. Vgl. Gaudium et spes, 88-93; Centesimus annus, 52.
- 147. Papst Paul VI., "Friede ist möglich", Botschaft zum Weltfriedenstag 1973.
- 148. Vgl. Centesimus annus, 51-52.
- 149. Vgl. Gaudium et spes, 44, 64-65, 83-90, 32.
- 150. Dieser konstruktive Ansatz für den Frieden (d.h. Papst Paul VI.: "Wenn du den Frieden willst, arbeite für die Gerechtigkeit") ist eine Ergänzung der zeitgenössischen mennonitischen Praxis der Konfliktlösung, der Kon-fliktumwandlung und der fachlichen Friedensförderung. Er ist auch hilfreich für umfassendere Konzeptionen der Friedensförderung, wie sie jetzt sowohl in mennonitischen als auch in katholischen Kreisen vorangebracht wer-den.
- 151. Der Heilige Stuhl ist die Bezeichnung, die die katholische Kirche in internationalen Angelegenheiten ver-wendet.
- 152. Gaudium et spes, 80.
- 153. Evangelium vitae, 27; vgl. 10-12; 39-41.
- 154. Vgl. Gaudium et spes, 78.
- 155. Vgl. Centesimus annus, 23, 25, 52.
- 156. Vgl. Katechismus der katholischen Kirche , 2313; Papst Johannes Paul II., "Ansprache vor der Internationa-len Welternährungskonferenz", 1992.
- 157. Vgl. Botschaft zum Weltfriedenstag 2002; Evangelium vitae, 41; Nationale Katholische Bischofskonferenz, "Die Ernte der Gerechtigkeit wird im Frieden gesät".
- 158. Papst Johannes Paul II., "Ansprache an das Diplomatische Corps", 12. Januar 2003 (bezugnehmend auf den sich damals entwickelnden Konflikt der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königtums mit dem Irak).
- 159. Centesimus annus, 52; Evangelium vitae, 10, 12.
- 160. Dignitatis humanae, 11. Vgl. Lk 22,21-27; Mk 10,45.
- 161. Vgl. Dignitatis humanae, 7.
- 162. Vgl. Tag der Vergebung , siehe Nr. 200-202.
- 163. Sollicitudo rei socialis, 31, 48.
- 164. Gaudium et spes, 39.
- 165. Sollicitudo rei socialis, 31.
- 166. Vgl. Fernando Enns, Friedenskirche in der Ökumene. Mennonitische Wurzeln einer Ethik der Gewaltlosigkeit (Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht, 2003).
- 167. Vgl. F. Enns, Friedenskirche, a.a.O. und John Howard Yoder, "Peace without Eschatology", in: The Royal Priethood, a.a.O.
- 168. Vgl. John Howard Yoder, sDie Politik Jesu. Der Weg des Kreuzes (Maxdorf, Agape 1981).
- 169. Vgl. Glenn Stassen (Hg.), Just Peacemaking: Ten Practises for Abolishing War (Cleveland: Pilgrim Press, 1998); Duane K. Friesen, Christian Peacemaking and International Conflict: A Realist Pacifist Perspective (Scottdale/Waterloo: Herald Press, 1986).
- 170. Ein Mennonitisches Glaubensbekenntnis, 21, a.a.O., S. 101. Vgl. auch H. S. Bender u.a., "Simplicity", in: Mennonite Encyclopedia, IV, a.a.O., S. 529-530.
- 171. Nach katholischer Auffassung ist das Modell für eine Vision der Einheit der Menschen untereinander theolo-gisch in der Einheit der Dreifaltigkeit grundgelegt (vgl. Gaudium et spes, 24).
- 172. Vgl. Ein Mennonitisches Glaubensbekenntnis, a.a.O., S. 21. Sollicitudo rei socialis, 26, 29-30, bes. 34; Papst Johannes Paul II., "Friede mit Gott, Friede mit der ganzen Schöpfung", Botschaft zum Weltfriedenstag 1990.
- 173. Ein Zitat von Menno Simons zeigt die enge theologische Verbindung in der Christologie zwischen dem fried-fertigen Wesen Jesu Christi und unserem Leben: "Christus wird uns überall vorgestellt als demütig, sanftmütig, voll Erbarmen, gerecht, heilig, weise, fromm, ausdauernd im Leiden, geduldig, friedfertig, liebenswert, gehor-sam und gut - als der in allem Vollkommene, denn er besitzt ein aufrechtes Wesen. Siehe, das ist das Bild Got-tes, Christi hinsichtlich des Geistes, das wir als ein Beispiel haben, bis wir ihm wirklich ähnlich werden und das durch unseren Lebenswandel kundtun" "Die Schrift stellt uns überall Christum dar als demütig, sanftmütig, barmherzig, gerecht, heilig, weise, geistlich, langmütig und geduldig, friedsam, liebevoll gehorsam und allein gut, ja die Vollkommenheit aller Dinge. Sehet, dies ist das Bild Gottes oder Christi, welches der Geist sieht und welches wir stets vor Augen haben sollen bis wir demselben von Natur gleich werden und es in unserem Wandel ausdrücken. (Menno Simons, "Die geistliche Auferstehung", in: Gesammelte Werke, Pathway Publishers, Ayl-mer, Ontario, Nachdruck 1971, S. 55 f. ). Die katholische Lehre über die Verbindung zwischen dem Frieden und dem Erlösungswerk des Herrn ist am besten in Gaudium et spes, 38 zu erkennen: "Für uns Sünder alle nahm er den Tod auf sich (vgl. Joh 3,16; Röm 5,8) und belehrte uns so durch sein Beispiel, dass auch das Kreuz getragen werden muß, das Fleisch und Welt denen auf die Schultern legen, die Frieden und Gerechtigkeit suchen". Siehe auch Gaudium et spes, 28 und 32.
- 174. Vgl. Ein Mennonitisches Glaubensbekenntnis, 22, a.a.O., S. 22; Gaudium et spes, 42 und 78.
- 175. Vgl. Papst Johannes Paul II., "Frieden bauen, Minderheiten achten", Botschaft zum Weltfriedenstag 1989; Gaudium et spes, 42. Ein weithin akzeptierter mennonitischer Standpunkt hinsichtlich aller Konflikte, ein-schließlich der internationalen, ist in A Declaration on Peace: In God's People the World's Renewal Has Begun, mit herausgegeben von Douglas Gwyn, George Hunsinger, Eugene F. Roop, John Howard Yoder (Scottda-le/Waterloo: Herald Press, 1991), ausgesagt, wo es an einer Stelle heißt: "Das wirksamste Zeugnis und Handeln der Kirche gegen den Krieg ... besteht nicht einfach in dem Standpunkt, den sie in ihren und durch ihre Glieder angesichts des Krieges einnimmt. Wenn die Kirche nicht im Vertrauen auf Gottes Macht, in dessen Hand die Geschicke der Völker liegen, willens ist, ´zu Boden zu fallen und zu sterben`, dem Krieg völlig zu entsagen, welche Opfer an Freiheit, Vorteil oder Besitz das auch zur Folge haben mag, selbst bis zu dem Punkt, einer Na-tion zu raten, einer Eroberung oder Besetzung durch Fremde keinen Widerstand zu leisten, kann sie keine pro-phetische Botschaft an die Welt der Nationen ausrichten" (S. 74 f.).
- 176. Vgl. Ein Mennonitisches Glaubensbekenntnis, 22, a.a.O., Populorum progressio, 76-80; Centesimus annus, 52.
- 177. Vgl. Ein Mennonitisches Glaubensbekenntnis, 22, a.a.O.; Centesimus annus, 23.
- 178. Vgl. Ein Mennonitisches Glaubensbekenntnis, 17, a.a.O.; Gaudium et spes, 32.
- 179. Vgl. Ein Mennonitisches Glaubensbekenntnis, 22, a.a.O.; Gaudium et spes, 28.
- 180. Vgl. Octogesima adveniens, 4.
- 181. Ein Mennonitisches Glaubensbekenntnis, 22, a.a.O.
- 182. Vgl. Gaudium et spes, 89-90.
- 183. Für Mennoniten siehe Märtyrerspiegel, a.a.O. Auf katholischer Seite fand zusätzlich zu der langen liturgi-schen Tradition, der Märtyrer und anderer Glaubenszeugen im Lauf der Jahrhunderte zu gedenken, im Heiligen Jahr 2000 ein ökumenisches Gedächtnis der "neueren Zeugen und Märtyrer" statt. Siehe auch Robert Royal, The Catholic Martyrs of the Twenthieth Century (New York: Crossroads, 2000).
- 184. Centesimus annus, 25.
- 185. Vgl. Gaudium et spes, 32.
- 186. Vgl. Gaudium et spes, 74; 79.
- 187. Gaudium et spes, 78-79.
- 188. Vgl. Schleitheimer Bekenntnis, 1527, VI., in: Fast, a.a.O., S. 66 f.
- 189. Vgl. Gaudium et spes, 78; Evangelium vitae, 41; Katechismus der Katholischen Kirche, 2267.
- 190. Erinnern und Versöhnen, 5.1.
- 191. Siehe oben Nr. 24.
- 192. Siehe oben Nr. 25.
- 193. Siehe oben Nr. 64.
- 194. Siehe oben Nr. 39.
- 195. Unitatis redintegratio, 3.
- 196. Ebd.
- 197. "Gott ruft uns zur christlichen Einheit", Stellungnahme, angenommen vom Exekutivkommitee der Mennoni-tischen Weltkonferenz, Goshen, Indiana, Juli 1998.
- 198. Papst Johannes Paul II., Angelus, 12. März 2000.
- 199. Ebd.
- 200. "Allgemeine Vergebungsbitte", 12. März 2000, in: Information Service 103 (2000), 56.
- 201. Ebd.
- 202. Ebd.
- 203. Tertio millennio adveniente, 1994, 35 = Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls, Nr. 119.
- 204. Siehe Anm. 197.
